Z&J TECHNOLOGIES

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Beteiligung NEXX:

Beteiligungsanlass:

Z&J Technologies war Marktführer für die Entwicklung und Fertigung von Hochleistungsarmaturen und -komponenten für die Eisen- und Stahlindustrie (~45 % des Umsatzes), die Petrochemie (~40 %) und die Glasindustrie (~10 %). Das Leistungsspektrum reichte von Entwicklung und Konstruktion über die Produktion bis hin zu Installation und After-Sales-Service; operative Einheiten bestanden in Deutschland, den USA, Südafrika und China.


Der Erwerb

Z&J Technologies war Eigentum der HTE-Gruppe, einer Portfoliogesellschaft der DBAG, die ihre Non-Core-Einheiten vor einem Exit veräußern wollte. Reynolds Luchterhand führte einen Prozess mit strategischen und finanziellen Bietern. Die industrielle Due-Diligence-Tiefe von NEXX und der hervorragende Draht zum Management haben die Transaktion gesichert.


Investment Rationale

Z&J operierte in einem von Emerging-Markets-Stahlnachfrage getragenen Marktsegment mit hohen Eintrittsbarrieren in der Petrochemie. Historische Wachstumsraten von 23 % p.a. und eine zweistellige EBITDA-Marge bildeten die Basis. Ein technologischer Vorsprung in der Fertigung hochpräziser Armaturen sowie ein neues Hochmarge-Produkt (Delayed Coker) eröffneten zusätzliches Umsatzpotenzial.


Die Umsetzung des Wachstumskonzeptes

Während der Haltedauer wurden Neukunden in der hochmargigen Petrochemie gewonnen, darunter ein führender Energiekonzern aus einem osteuropäischen Wachstumsmarkt. Der Delayed Coker entwickelte sich zu einem wesentlichen Wachstumstreiber mit signifikantem Margenbeitrag. Z&J verstärkte die Präsenz in China und Russland und nutzte das dortige Investitionsumfeld gezielt für weiteres Wachstum.

Die Veräußerung

Die Veräußerung erfolgte im März 2008 an einen von J. Hirsch & Co. beratenen Luxemburger Private-Equity-Fonds.

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